Bad Gastein - ab | an | aufgebaut
  • Bad Gastein - ab | an | aufgebaut
  • Vorwort 
Bad Gastein - ab | an | aufgebaut
  • Wasserfall in Bad Gastein, 1938
© Gasteiner Museum
  • Wildbad Gastein, 1858
© Gasteiner Museum
  • Villa Meran in Bad Gastein, ca. 1830
© Gasteiner Museum
  • Hauptansicht Bad Gastein, 1944
Foto: Fritz Henne @ Gasteiner Museum
  • Kraftwerk Grand Hotel de l´Europe in Bad Gastein, ca. 1932
© Industrie- und Gewerbeverlag
© Gasteiner Museum
  • Hotel Europe mit E-Werk, 1930
© Gasteiner Museum
  • Gasteiner Ache und Hotel Europe, 2021
© Philipp Balga
  • Lageplan Bad Gastein von 1840
© Salzburger Landesarchiv
  • Bad Gastein, Postkarte, um 1900
© Gasteiner Museum
  • Prospekt Grand Hotel de l'Europe
@ Gasteiner Museum
  • Kugel von Gerhard Garsteinauer in Sportgastein, 2021
Foto: © Philipp Balga

Bad Gastein - ab | an | aufgebaut. Urbane Baukultur am wilden Wasser

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Bad Gastein - ab | an | aufgebaut. Urbane Baukultur am wilden Wasser

Die Geschichte des „Wildbad Gastein“ war jahrhundertelang geprägt von Bergbau, seinen Heilquellen und dem Kurwesen. In diesem Buch zu Bad Gastein geht es um die architektonische Entwicklung dieser „Stadt in den Alpen“. Der Bildband erzählt die außergewöhnliche Baugeschichte des Tourismusortes und arbeitet das Spezifische seiner Baukultur heraus.

Neben den Heilquellen war der Wasserfall der Gasteiner Ache seit jeher das spektakuläre Element, das das „Wildbad Gastein“ so unverwechselbar machte. Der Wasserfall mitten im Ort war der Fokuspunkt, dem man sich baulich immer mehr annäherte. Nachdem das Bauen nahe am Wasser, auf den Felsen und an steilen Abhängen in Bad Gastein mit Risiko behaftet war, musste man innovativ an Bauaufgaben herangehen - auf diese Weise wurde die bemerkenswerte Architektur Bad Gasteins geschaffen, für die man auch auf die Erfahrungen aus dem Bergbau zurückgreifen konnte. 

Die Texte und Abbildungen des Bandes spannen einen Bogen von der frühen Bebauung im Dorf Wildbad Gastein über die ersten Villen des Klassizismus, über die Hotelbauten des Historismus bis zu den Höhen und Tiefen des Baugeschehens im 20. Jahrhundert. Zusätzlich geben aktuelle Fotografien einen Eindruck der momentanen Situation des wiedereinmal in Umbau befindlichen weltbekannten Kurorts.

Nach jahrzehntelangem Stillstand regt sich derzeit erneut Bautätigkeit in Bad Gastein. Wie wird mit dem gebauten historischen Erbe im Rahmen der architektonischen Erneuerung umgegangen? Das Buch bietet einen historischen Überblick zur Bau- und Kulturgeschichte, aktuelle Einblicke und einen Ausblick in eine spannende Zukunft.

Herausgeber: Judith Eiblmayr, Philipp Balga
Konzept: Judith Eiblmayr, Iris Meder
Lektorat: Karin Jaschke
Grafische Gestaltung: Nina Jul
Gebundene Ausgabe, Softcover, 208 Seiten, 17 x 24cm

Verlag: J&J edition
1. Auflage 29. Juli 2021

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Judith Eiblmayr

Architektin, Architekturpublizistin, Kuratorin
Geboren in Wien, Studium der Architektur an der TU Wien und University of Michigan, USA, Dr. techn. Langjährige Tätigkeit als Kritikerin für Fachzeitschrift en und Die Presse zu den Themen Architekturund Städtebau, Kulturgeschichte und Design. Zahlreiche Textbeiträge, Ausstellungen und Publikationen, u.a.: Der Attersee – Die Kultur der Sommerfrische, gem. mit Erich Bernard u. a., Brandstätter 2008 / Haus Hoch – Das Hochhaus Herrengasse und seine berühmten Bewohner, gem. mit Iris Meder, Metroverlag 2009 / Der Donaukanal – Die Entdeckung einer Wiener Stadtlandschaft , gem. mit Peter Payer, Metroverlag 2011 / Lernen vom Raster – Strasshof an der Nordbahn und seine verborgenen Pläne, NWV 2013. Lebt und arbeitet in Wien.

Philipp Balga

Arzt für Allgemeinmedizin, Fotograf
Geboren in Wien, Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät der Uni Wien. Autodidaktische Beschäft igung mit künstlerischer Fotografie und Architektur seit frühen Tagen. Mitbegründer des Strasshofer Künstlerkreises. Einzelausstellung Photo Ex, 2009 / Zwei Fotoessays, „Random“ und „Proportionslehre“ für Lernen vom Raster – Strasshof an der Nordbahn und seine verborgenen Pläne, 2013 / Kunsthaus Bregenz, spanische Ausgabe von Architecture as Signs and Systems. For a Mannerist Time (ASSFMT), Robert Venturi und Denise Scott Brown, 2015. Lebt und arbeitet in Strasshof und Wien.

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