Die Weitmoser

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Die Weitmoser und ihr Edelmetallbergbau in den Hohen Tauern

Das Geschlecht der Weitmoser ist mit der Geschichte des Gasteiner Tales untrennbar verbunden. War es doch eines der Gewerken, unter denen  der Goldbergbau in den Hohen Tauern Mitte des 16. Jahrhunderts seinen Höhepunkt erreichte.

Prof. Dr. Fritz Gruber verfasste kein x-beliebiges Heimatkundebuch, sondern eine seriöse, aber allgemein verständliche wissenschaftliche Arbeit im Umfang von knapp 500 Seiten mit zahlreichen Bildern. Christoff Weitmoser war der größte Salzburger Privatunternehmer im 16. Jahrhundert und der mit Abstand größte Goldproduzent im deutschen Sprachraum. Der Wert der Gastein-Rauriser Edelmetallbergbaue übertraf jene aller Edelmetallbergbaue des deutschen Sprachraums, in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts auch die von Schwaz in Tirol (Silber), von Sachsen und der Slowakei. Weitmosers Umsätze gingen – umgerechnet – in die zig-Millionen Euro. Er war durch drei Jahrzehnte ständiger Darlehensgeber für Erzherzog Ferdinand I. und damit indirekt des Kaisers, der ja sein Bruder war. All das sind Fakten, die für die Salzburger Wirtschaftsgeschichte bedeutend und weitgehend unbekannt sind, sie sind zum allergrößten Teil völlig neu und noch nie publiziert worden. Der Montanverein Via Aurea produzierte dieses Buch im Eigenverlag, mit freundlicher Unterstützung des Landes Salzburg, des Rotary-Clubs Bad Gastein, der Triendl-Stiftung in der Salzburger Wirtschaftskammer und der Familie Scharfetter, Weitmoserschloss.

Herausgeber: Montanverein Via Aurea
Autor: Prof. Dr. Fritz Gruber

Gebundene Ausgabe, Hardcover, 494 Seiten, 17 x 24cm

Verlag: Eigenverlag
1. Auflage November 2017

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